Wähle die möglichst genaue Kategorie, die Dein Kerngeschäft beschreibt. Entscheidend ist, was Dein Unternehmen ist. Ein Zahnarzt wählt beispielsweise „Zahnarzt“, statt jede einzelne Behandlung als Kategorie abzubilden. Prüfe den exakten Namen anschließend im Google Unternehmensprofil.
Ergänze nur Kategorien, die tatsächlich zu Deinem Unternehmen gehören. Google ermöglicht bis zu neun zusätzliche Kategorien. Das ist eine Obergrenze, kein Ziel: Verwende so wenige wie nötig. Produkte, Ausstattungsmerkmale und einzelne Leistungen sind nicht automatisch eigene Unternehmenskategorien.
Google kann Bezeichnungen und verfügbare Kategorien ändern. Diese Suche hilft bei der Vorauswahl; maßgeblich ist die Auswahl im jeweiligen Profil. Wenn Du Kategorien änderst, kann Google eine erneute Bestätigung Deines Unternehmens verlangen.
Kategorien beschreiben die Art Deines Unternehmens. Sie helfen Google, Dein Unternehmen passenden Suchanfragen zuzuordnen. Kategorien sind vorgegebene Bezeichnungen und keine frei erfundenen Suchbegriffe.